Im Jahr 2010 kam die Tragikomödie „Up in the Air“ (eine Verfilmung des Buches „Mr. Bingham sammelt Meilen“) in die deutschen Kinos.

up in the air

George Clooney, in der Rolle des Ryan Bingham, muss in seinem Job als Überbringer von schlechten Nachrichten herhalten. Seine Dienste werden immer dann benötigt, wenn Unternehmen nicht die Courage besitzen ihre Angestellten selbst zu entlassen. Die im Film gezeigten Reaktionen der Entlassenen wurden jedoch nicht im Drehbuch festgeschrieben, es handelt sich vielmehr um ungeskriptete Reaktionen von Amerikanern, die aufgrund der kollabierenden Wirtschaft gerade ihre Anstellung verloren hatten.

Regisseur Jason Reitman:
Wir wollten, dass die Entlassungsszenen ehrlich und wahrhaftig sein sollten. Also dachten wir uns: Warum nicht zeigen wie es wirklich ist? Wir reisten nach Detroit und St. Louis, zwei der Städte, die am heftigsten von den Jobverlusten im vergangenen Jahr betroffen sind, und setzten Anzeigen in die lokalen Zeitungen, in denen wir die Menschen wissen ließen, dass wir einen Film über Jobverluste machen wollten und nach persönlich betroffenen Leuten suchten, die uns von ihren Erfahrungen erzählen sollten. Wir erhielten so viele Rückmeldungen, dass es uns das Herz brach.“

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